8. Tagebucheintrag

Tagebuch_4August1

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Mittwoch der 31.Juli 2013
Es ist der 31.Juli. Der letzte Tag unserer “Reise”. Der letzte Tag and em wir hier am Wachtberg den wir die letzten 2 Monate unser zu Hause geannt haben verweilen. Die Zelte sind schon abgebaut, die Sachen gepackt. Obwohl wir, da unsere Pferde bis Wintereinbruch hier bleiben dürfen, oft wieder kommen werden, fühlt es sich wie ein Abschied an. Aber ich denke ein Ende ist irgendwie immer nur ein Anfang von etwas anderem. Und so geht unsere Reise weiter. Der Juli war heiß und hart. Voll mit schönen Erlebnissen, sternenklare Nachthimmel und Lagerfeuern. Gefüllt mit Abenteuern, Gelsen, gutem Essen und viel Arbeit. ES war kein “leichter” Sommer es war auch nicht die pure Romantik aber ich würde es nicht anders machen, hätte ich noch einmal die Wahl. Unsere Pferde sind zu Teil unseres Lebens geworden und wir zu Teil Ihres.
Borscho hat nach dem Unglück mit der Rodel mich mehr denn zuvor als Anführer akzeptiert. Als wir ihn nach kurzer Suche wieder fanden, hatte er die Zügel und Zugleinen um sein Hinterbein gewickelt. Ein Unglück welches sehr leicht hätte sehr schirch ausgehen können… Aber ich habe das Gefühl, dass er gewußt hat, dass nur wir ihn da raushelfen haben können und dadurch hat er uns als Leittiere akzeptiert. Nach einem Monat mit vielen kleinen und ruhigen Übungen, trägt er mich mittlerweile in Schritt und Trab auf seinem Rücken und zieht die Rodel hinter sich her auch wenn ich nicht neben ihm gehe, sonder nmit den Fahrleinen hinter ihm.
Benjamin hat auch viel gelernt und ist viel ruhiger geworden.
Insgesamt ein toller Erfolg, denke ich, auch wenn wir noch viel vor uns haben…