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Dicht. Dichter. Prosa – Texte von Alexander Lausch und Martin Peichl

Einlass: 19:00 / Beginn: 20:00 / 12€/10€



In den Texten von Alexander Lausch und Martin Peichl geht es um Bewegung, um das Unterwegssein, um die Sehnsucht nach einer Standortbestimmung. Die beiden Autoren schreiben in dem Spannungsfeld zwischen dem eigenen Ich und seinen unzähligen Variationen. Die Texte selbst sind in Bewegung und reagieren aufeinander oder sind in direkter Wechselwirkung entstanden. Gemeinsam ergeben sie eine Landkarte voller Umwege mitten hinein ins Vertraute.

Alexander Lausch (34) wurde im Waldviertel geboren. Tontechnikausbildung in Wien. Seit 2005 Musiker und Studiotechniker. Schreibt englische Texte und veröffentlichte seit 2007 fünf Alben. Verwendet seit 2016 seine Muttersprache, um Kurztexte zu verfassen.

Martin Peichl (34) wurde im Waldviertel geboren. Germanistik- und Anglistikstudium in Wien. Seit 2007 hauptberuflich Lehrer. Publikationen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Dritter Platz beim FM4-Literaturwettbewerb „Wortlaut“ 2017. Schreibt in Bars Gedichte auf Bierdeckel (https://bierdeckelgedichte.wordpress.com/) und verwendet Twitter als Notizbuch (@Untergeher83). Aktuelles Projekt: „Was bleibt, ist Stille im 4/4-Takt“ (Kurzprosa).


Fotocredit: Ines Dallaji

Termine

Freitag12.01.2018 - 20:00 Uhr